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Mother’s Diary

Release: 05.06.2026

Musik & Text: Sabine Graichen

Songproduktion: Sabine Graichen

Über den Song: Mother’s Diary ist ein persönlicher Song über Mutterschaft. Er handelt von der Ambivalenz zwischen Liebe und Erschöpfung, Einsamkeit und der Frage, wie sich die eigene Identität verändert, wenn man Mutter wird. Der Song versucht nicht, Antworten zu geben, sondern beschreibt die widersprüchlichen Gefühle, die oft gleichzeitig existieren.

Die Songproduktion entstand während der Elternzeit über mehrere Monate hinweg als No-Budget-Produktion in Eigenregie. Aufgenommen und produziert wurde der Song minimalistisch im Homerecording, oft in kurzen Zeitfenstern von ein bis zwei Stunden pro Woche zwischen Familienalltag und anderen Verpflichtungen. Die Entstehung von Mother’s Diary wurde auf Instagram mit Behind-the-scenes-Reels, persönlichen Gedanken zum Song und Einblicken in den kreativen Prozess dokumentiert.

Songtext anzeigen

[Verse 1]
Before I ever was a mother
I was thinking I had no time.
Funny now, how I remember that
while caring for my child.

[Verse 2]
Sometimes I think of earlier days,
rain outside, me inside.
Making music, writing words,
maybe painting something quiet.

But my child is now by my side,
and I just watch.
Its colors rise inside.
A wild creative light,
while mine stays out of sight.

[Pre-Chorus]
I’ve changed, I am stronger now,
older somehow,
but I’m less patient now.

They say when a child is born,
a mother rises too,
and I feel almost true.

[Chorus]
I’m a mother now.
I turn this house into a home,
even with no quiet moments of my own.

But still loneliness curls around my mind,
quiet and unspoken, the hidden kind.

A mother doesn’t say she’s tired,
or that her strength is wearing thin.

She carries her quiet aches alone,
and somehow still carries on.

[Verse 3]
Eyes from the outside judge what they can’t feel.
As a mother you’re never right
even when you’re giving
the very best you’ve got,
for the rest of your life.

[Pre-Chorus]
I’ve changed, I am stronger now,
older somehow,
but I’m less patient now.

They say when a child is born,
a mother rises too.
And I feel almost true.

[Chorus]
I’m a mother now,
I turn this house into a home,
even with no quiet moments of my own.

But still loneliness curls around my mind,
quiet and unspoken, the hidden kind.

A mother doesn’t say she’s tired,
or that her strength is wearing thin.

She carries her quiet aches alone,
and somehow still carries on.

[Bridge]
Yet we have our moments,
my child and I.
Dancing to our song
through the kitchen light.

Even though my baby
grows heavy in my arms.

Still we dance,
still we laugh,
still we sing.
And sometimes I cry behind it all.

[Pre-Chorus]
I’ve changed, I am stronger now,
older somehow,
but I’m less patient now.

They say when a child is born,
a mother rises too.
And I feel almost true.

[Chorus]
I’m a mother now,
I turn this house into a home,
even with no quiet moments of my own.

But still loneliness curls around my mind,
quiet and unspoken, the hidden kind.

A mother doesn’t say she’s tired,
or that her strength is wearing thin.

She carries her quiet aches alone,
and somehow still carries on.

[Outro]
We look at the world together,
and through its eyes I get to begin again.
Reborn as a mother,
no makeup, real and wise.

Deutsche Übersetzung anzeigen


[Verse 1]
Bevor ich Mutter wurde,
dachte ich, ich hätte keine Zeit.
Komisch, dass ich jetzt daran denke,
während ich mich um mein Kind kümmere.

[Verse 2]
Manchmal denke ich an frühere Zeiten,
Regen draußen, ich drinnen,
machte Musik, schrieb Texte,
malte vielleicht etwas Ruhiges.

Aber mein Kind ist jetzt bei mir,
und ich schaue einfach zu,
wie seine Farben aufleuchten,
ein wildes kreatives Licht,
während meines verblasst.

[Pre-Chorus]
Ich habe mich verändert,
ich bin jetzt stärker,
irgendwie älter,
aber auch ungeduldiger.

Man sagt, wenn ein Kind geboren wird,
wird auch eine Mutter geboren,
und langsam verstehe ich das.

[Chorus]
Ich bin jetzt Mutter,
ich mache aus diesem Haus ein Zuhause,
auch wenn ich kaum ruhige Momente für mich selbst habe.

Und trotzdem
legt sich Einsamkeit um meine Gedanken,
still und unausgesprochen.

Eine Mutter sagt nicht,
dass sie müde ist
oder dass ihre Kraft langsam schwindet.

Sie trägt ihren stillen Schmerz allein
und macht trotzdem weiter.

[Verse 3]
Menschen von außen urteilen über Dinge,
die sie selbst nicht fühlen können.
Als Mutter scheint man nie alles richtig zu machen,
selbst wenn man sein Bestes gibt,
ein Leben lang.

[Pre-Chorus]
Ich habe mich verändert,
ich bin jetzt stärker,
irgendwie älter,
aber auch ungeduldiger.

Man sagt, wenn ein Kind geboren wird,
wird auch eine Mutter geboren,
und langsam verstehe ich das.

[Chorus]
Ich bin jetzt Mutter,
ich mache aus diesem Haus ein Zuhause,
auch wenn ich kaum ruhige Momente für mich selbst habe.

Und trotzdem
legt sich Einsamkeit um meine Gedanken,
still und unausgesprochen.

Eine Mutter sagt nicht,
dass sie müde ist
oder dass ihre Kraft langsam schwindet.

Sie trägt ihren stillen Schmerz allein
und macht trotzdem weiter.

[Bridge]
Und trotzdem haben wir unsere Momente,
mein Kind und ich,
wir tanzen zu unserem Lied
im Licht der Küche.

Auch wenn mein Baby
in meinen Armen immer schwerer wird.

Trotzdem tanzen wir,
trotzdem lachen wir,
trotzdem singen wir,
und manchmal weine ich heimlich dabei.

[Pre-Chorus]
Ich habe mich verändert,
ich bin jetzt stärker,
irgendwie älter,
aber auch ungeduldiger.

Man sagt, wenn ein Kind geboren wird,
wird auch eine Mutter geboren,
und langsam verstehe ich das.

[Chorus]
Ich bin jetzt Mutter,
ich mache aus diesem Haus ein Zuhause,
auch wenn ich kaum ruhige Momente für mich selbst habe.

Und trotzdem
legt sich Einsamkeit um meine Gedanken,
still und unausgesprochen.

Eine Mutter sagt nicht,
dass sie müde ist
oder dass ihre Kraft langsam schwindet.

Sie trägt ihren stillen Schmerz allein
und macht trotzdem weiter.

[Outro]
Wir sehen die Welt gemeinsam,
und durch seine Augen
darf ich noch einmal neu anfangen,
neu geboren als Mutter,
ungeschminkt, echt und weise.